02. Februar 2013

Wie es weitergeht

Nach wie vor sind wir überzeugt, dass wir Menschen und Initiativen brauchen, um die Interessen der BürgerInnen besser durchsetzen zu können. Als Meisterbürger stellten wir die Frage: „Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart: Wie meistern wir unsere Stadt?“

Dieses Engagement werden wir fortführen - in neuen Konstellationen. Um mehr politisches Gewicht für die Bürger zu erlangen, unterstützen wir die Initiative des Stuttgarter Open Fair (http://www.stuttgartopenfair.de), die derzeit mit Stuttgarts aktiven Bürgerinitiativen zusammenarbeitet, um eine Plattform der Vernetzung zu erstellen.

Wir sind zuversichtlich, dass in dieser - auf breiter Basis angelegten Unterstützung - die Idee der aktiven Bürgerschaft, auf fruchtbaren Boden trifft. Das alles, damit wir uns auch in Zukunft gemeinschaftlich fragen können: "Bürger, wie meistern wir unsere Stadt?"

10. August 2012

OB-Kandidatur

Unsere Initiative begrüßt die Kandidatur von unabhängigen BürgerInnen als OberbürgermeisterIn. Die aktuelle Berichterstattung legt den Schluss nahe, dass wir selbst einen Kandidaten in den Wahlkampf schicken wollen. Die Gruppe der Meisterbürger ist kein Wahlverein - für sie geht niemand ins Rennen.

Wolfram Bernhardt hat die Meisterbürgerplattform mit initiert und aktiv aufgebaut! Dafür danken wir ihm von ganzem Herzen. Unser Ziel bleibt es, Möglichkeiten zur Antwort auf die Frage "Bürger, wie meistern wir unsere Stadt" zu organisieren.

Es ist selbstverständlich, dass Wolfram Bernhardt seine Mitgliedschaft, wie auch seine organisatorische Mitarbeit bei meisterbuerger.org so lange ruhen lässt, wie er als Kandidat selbst auf dieser Plattform tanzt. Er selbst legt Wert auf die Feststellung, dass er sich der Mühe der Kandidatur ausdrücklich nicht unter dem Label "Meisterbürger" unterzieht, sondern weil der wünscht, politisch wirken zu können und dies sichtbar anders als Parteikandidaten. Wir sind alle gespannt auf seine Ideen und Aktionen.

Die Meisterbürger-Organisatoren werden in den kommenden Monaten dort unterstützend wirken, wo sich bürgerschaftliches Engagement in Stuttgart selbst organisiert.

Jeder kann sich uns anschließen und aktiv mitarbeiten

8. August 2012

Wir sind Demokratie!
Podiumsdiskussion im Theaterhaus Stuttgart
am 2. Juli 2012

Wir sind Demokratie!

9. Juli 2012

Bekanntmachung zu unserer KandidatInnen-Suche

Zum 30. Juni 2012 endete unsere Einreichungsfrist für die Unterstützerunterschriften zur Findung eines OB-Kandidaten aus den Reihen der Bürger. Nach der Auszählung der unterschriebenen Formulare stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:

Hannes Rockenbauch: 316 UnterstützerInnen
Wolfram Bernhardt: 4 UnterstützerInnen
Jens Loewe: 1 UnterstützerIn
Henning Zierock: 0 UnterstützerInnen
Niko Tiriakidis: 0 UnerstützerInnen

Nach wie vor bauen wir an einer gemeinsamen Plattform der BürgerInnen zur Durchsetzung ihrer Interessen. Dazu stellen wir weiterhin die Frage: „Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart: Wie meistern wir unsere Stadt?“

Wir sind davon überzeugt: Je mehr wir als Bürger zusammen arbeiten, umso mehr politisches Gewicht erlangen wir.

In diesem Sinn werden wir weiterhin öffentliche Auftritte – so wie kürzlich im Theaterhaus – organisieren und unterstützen. Anhörungen mit den Partei- und BürgerkandidatInnen werden dazu zunächst nicht gehören. Uns freut, dass diese Idee zur Unterstützung wichtiger Themen von vielen Initiativen aufgegriffen wird.

Ziel muss sein, verbindliche und dokumentierte Aussagen der verschiedenen KandidatInnen zu erhalten.

Das gemeinsame politische Gewicht der BürgerInnen können wir dann dazu nutzen, dass in den Anhörungen nicht nur wohlfeile Versprechungen gemacht werden, sondern dass diese auch durch den oder die Oberbürgermeister/in eingehalten werden.

21. Juni 2012

Wir sind Demokratie

Die Demokratie, wie wir sie kennen, bedarf neuer Impulse. Es wird Zeit, die erwachende Zivilgesellschaft in einen größeren Zusammenhang zu stellen, auch und insbesondere in Stuttgart.

Auf Einladung von agora42 (www.agora42.de) und die AnStifter e.V. (www.die-anstifter.de) diskutieren der Philosoph und Autor Richard David Precht, der Oberbürgermeister von Reykjavik Jón Gnarr und der Gründer der Meisterbürger Christian Mäntele gemeinsam mit der Autorin und Moderatorin Annette Brüggemann über die aktuelle Entwicklung der Bürgerbeteiligung und wie diese die Gesellschaft beeinflussen kann, ja vielleicht sogar muss.

Die Demokratie lebt von der aktiven Einmischung, dem Tun des Einzelnen. Die Frage »Bürger, wie meistern wir unsere Stadt?« impliziert, dass man die Gestaltung der Politik nicht mehr länger den Repräsentanten alleine überlassen darf. Was bedeutet es, wenn der Bürger die Machtfrage stellt? Gefährdet die direkte Demokratie die bestehende Demokratie? Wie sollte Bürgerbeteiligung konkret aussehen? Und wer wird es letztlich richten??

Alle Bürger sind herzlich eingeladen, am 2. Juli 2012 im Theaterhaus Stuttgart an der Diskussion teilzunehmen. Der Abend beginnt um 19:30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion. Es wird die Möglichkeit geboten, Fragen an die Diskutierenden zu richten.

Eintritt: 11,- EUR. Da es den Gästen und den Organisatoren nur um die Sache geht, dienen die Einnahmen lediglich dazu, die Unkosten zu decken. Über Spenden können Freikarten finanziert werden, um Auszubildenden, Studierenden und sozial schwächer gestellten Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme möglich zu machen. Spenden sind bitte an die AnStifter zu richten.

29. Mai 2012

Fünf Kandidaten stehen bereit

Die Suche nach einem Kandidaten oder einer Kandidatin jenseits der politischen Parteien geht weiter. Alle vorgeschlagenen Personen wurden von uns zu ihrer weiteren Teilnahme befragt.

Bisher gibt es fünf Zusagen – darunter leider keine von einer Frau – zur weiteren Teilnahme: der selbständige Unternehmer Wolfram Bernhardt, der Autor und Unternehmer Jens Loewe, der Stadtrat Hannes Rockenbauch, der Betriebswirt Niko Tiriakidis und der Lehrer Henning Zierock.

Mehr darüber, wie die vorgeschlagenen Personen auf unsere Anfrage reagiert haben erfahrt Ihr hier.

Bis zum 30. Juni 2012 können die fünf Aspiranten für Ihre Unterstützung mittels Unterschrift mobilisieren. Jeder muss mindestens 250 gültige Unterschriften sammeln, um sich gemeinsam mit den Parteikandidaten den Fragen der Bürger zu stellen. Meisterbuerger.org übernimmt weder die Unterstützer-Mobilisierung noch den Wahlkampf für die Kandidaten – ohne Ansehen der Person!

Wir haben ein Formblatt zum Download bereitgestellt. Damit könnt Ihr Euren Wunschkandidaten schriftlich unterstützen. Das eigenhändig unterschriebene Unterstützerformular muss dafür bis zum Stichtag per Post an die angegebene Treuhandadresse geschickt werden.

Auf der Stuttgart-Seite der Internetplattform OffeneKommune.de könnt Ihr Eure Fragen einbringen. Macht bitte zahlreich mit. Je besser und vielfältiger die Fragen, desto spannender die Antworten.

Die offiziellen Parteikandidaten Harald Hermann (Piraten), Sebastian Turner (CDU, FDP, Freie Wähler), Fritz Kuhn (Grüne) und Bettina Wilhelm (SPD) tauchen auf der neuen Meisterbürger-Liste nicht mehr auf. In ihrer Funktion als Parteikandidaten gilt die Marke von 250 Unterstützerunterschriften gesetzlich als abgegolten.

Viele Grüße
Katrin, Christian, Frank, Thomas, Walter, Wolfram

30. April 2012

Wie geht es weiter?

Ab dem 1. Mai 2012 werden wir alle von den Bürgern genannten Personen fragen, ob Sie sich potentiell eine Kandidatur vorstellen können und dafür am weiteren Prozess teilnehmen möchten. Diese Personen werden auf unserer Internetseite (www.meisterbuerger.org) inklusive eines von ihnen erstellten Kurzprofils aufgelistet werden.

Da wir uns nicht anmaßen wollen, jemand rauszuwählen, werden wir die verbliebenen Aspiranten dazu auffordern, bis zum 30. Juni 2012 mindestens 250 Unterstützer zu mobilisieren, die ihre Kandidatur per Brief an eine Treuhand-Adresse schriftlich unterstützen. So schaffen wir einen Abgleich mit der Realität und ein faires Verfahren, denn nur wer 250 korrekte Unterschriften zusammen kriegt, kann sich schließlich tatsächlich beim Wahlleiter um die Stelle des OB bewerben. Wichtig: jede Wählerin und jeder Wähler darf nur eine Person unterstützen.

Meisterbuerger.org wird ein Formular bereit stellen, das an verschiedenen Orten der Stadt ausliegt und zum Download auf unserer Seite bereit steht. Unser Ziel ist, die Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihren politischen Willen durchzusetzen. Wir machen keinen Wahlkampf. Dies ist Sache der KandidatInnen.

Es ist geplant, alle eingereichten Formulare nach dem 30. Juni 2012 zur Prüfung und aus Transparenzgründen öffentlich an die KandidatInnen zu übergeben.

Wer 250 Unterstützer mobilisiert und weiter mitmachen will, nimmt an den öffentlichen "Anhörungen" (Arbeitstitel) teil. Dabei handelt es sich um schriftlich dokumentierte und im Internet übertragene Befragungen anhand der auf www.OffeneKommune.de oder anderweitig gesammelten Fragen.

Die Parteikandidaten von CDU, Grünen, SPD und Piraten werden an dieser Runde zur Mobilisierung von 250 Unterstützern nicht teilnehmen, da diese Marke in ihrer Funktion als abgegolten betrachtet werden kann.

Zu den öffentlichen "Anhörungen" im Juli und August diesen Jahres laden wir alle KandidatInnen der Bürgerschaft und der Parteien ein. Ziel ist es, dass, egal wer schließlich der Verwaltung dieser Stadt vorsteht, sich in einem öffentlichen Prozess verbindlich und transparent zu den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und zur künftigen Politik geäußert hat.

An diesen Äußerungen wollen wir unsere Oberbürgermeisterin oder unseren Oberbürgermeister messen und die Umsetzung gemachter Versprechen einfordern.

4. April 2012

Die Bürger entscheiden

Über 60 Kandidatenvorschläge für die Oberbürgermeister-Wahl haben die Stuttgarterinnen und Stuttgarter in den vergangenen Wochen gemacht. Jetzt startet die Phase der Abstimmung. Alle vorgeschlagenen Personen, die nach §46 der Gemeindeordnung wählbar sind, stehen ab sofort auf der Internet-Plattform OffeneKommune.de zur Vorauswahl. Dabei sind bekannte Gesichter aus der K21-Bewegung, die Kandidaten der etablierten Parteien und zahlreiche engagierte Bürgerinnen und Bürger. Für einen Überblick über die vorgeschlagenen Personen, einfach im Terminkalender unter dem weiter unten genannten Datum nachsehen oder nach der Kategorie "OB-Kandidat/in" sortieren.

Beteilige Dich an dem vierwöchigen Prozess der Meinungsbildung. Teile uns mit, wen Du gerne als OB-Kandidatin oder -Kandidaten hättest. Oder schreibe uns, welche Gründe für Deinen Vorschlag sprechen.

Du kannst Dich bis zum letzten Tag von den Beiträgen und Voten inspirieren lassen. Wenn sich deine Meinung ändern sollte, kannst Du Deine Entscheidung nochmals verändern. Die letzte Möglichkeit dazu besteht am Montag, den 30. April 2012.

22. März 2012

To Whom it May Concern oder für die,
die es interessiert

Weitestgehend bekannt, ist sie nun auch uns wiederfahren: die Ungenauigkeit in der öffentlichen Darstellung.

Es ist nicht richtig, dass Katrin Steglich, Wolfram Bernhard und Christian Mäntele die Initiatoren von meisterbuerger.org sind. Mitglieder und Initiatoren sind neben den vorgenannten Personen auch Dr. Walter Häcker, Thomas Staehelin und Frank Uhlig. Im Übrigen unzweideutig nachzulesen unter „Wir über uns“.

Auch wurde die Idee nicht im von uns allen geschätzten stuttgart I salon geboren und man würde Wolfram Bernhard sicher besser gerecht, ihn auch als einen Geschäftsführer des Magazins agora42 zu beschreiben. Aber das nur am Rande.

Wirklich wichtig ist jedoch, dass wir nicht die Meisterbürger sind. Wir sind vielleicht auch Meisterbürger, denn es ist nach unserem Verständnis ein Ehrentitel für alle in ihrem Gemeinwesen engagierten Bürgerinnen und Bürger. Wir sind meisterbuerger.org, ein Dienstleister zur Durchsetzung von Bürgerinteressen.

8. März 2012

Reaktionen auf unsere Einladung

Mit etwas Verzögerung hat nun Bündnis 90/Die Grünen auf unsere Einladung zur gemeinsamen Kandidatenkür von Bürgern und Parteien reagiert. Wir werden uns entsprechend unserem Angebot zu einem Gespräch treffen und an dieser Stelle ausführlich darüber berichten.
Von CDU, FDP und SPD steht eine Reaktion noch aus.

28. Februar 2012

Unsere Einladung an alle Parteien

Bürgerbeteiligung ist in aller Munde. Ende Februar haben wir den Stuttgarter Kreisverbänden von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP eine Einladung zukommen lassen, gemeinsam mit den Bürgern eine Kandidatin oder einen Kandidat für die Stuttgarter OB-Wahl zu finden.

Hier unser Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte/r ...,

zum ersten Mal wollen Bürger selbst geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Stuttgarter OB-Wahl suchen und stellen deshalb die Frage: „Bürger, wie meistern wir die Stadt?“

Aus diesem Grund haben wir bereits ein Formular zur Nominierung von Kandidaten aus der Bürgerschaft Online gestellt unter http://meisterbuerger.org/obkandidat/index.php. Wir würden uns freuen, wenn auch die -Parteiname- bei der Nominierung Ihrer Kandidatin oder Ihres Kandidaten auf die Bürgerschaft zugeht. Solch ein Vorgehen wäre in der deutschen Parteiengeschichte nicht nur einmalig, sondern würde den Kandidaten natürlich eine breite Unterstützung in der Bevölkerung garantieren.

Unabhängig davon haben wir die Bürgerschaft aufgerufen, uns Fragen an die jeweiligen Kandidaten zukommen zu lassen. Fragen, die die Meisterbürger als Bürgermeister-Check im Laufe des Wahlkampfes an die Kandidaten richten werden. Diese Interviews werden dann live über das Internet ausgestrahlt und dokumentiert.

Vor diesem Hintergrund würden wir uns über ein persönliches Kennenlernen freuen.

Beste Grüße,

...

Leider haben wir bisher keine Antwort auf unser Angebot erhalten.

10. Februar 2012

„BÜRGER, WER SOLL UNSER BÜRGERMEISTER SEIN?“

Die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die vor uns liegen, können wir nur meistern, wenn wir uns verbünden. Es wäre naiv und würde die Aufgabe unserer wichtigsten Werte bedeuten, wenn wir bei der Verwirklichung der lebenswerten Stadt auf den guten Fürsten, den weisen Autokraten hoffen würden.

Nur die Gemeinschaft der Bürger kann den gesellschaftlichen Stillstand durch die totale Verflechtung von Interessen verhindern. In unseren Augen heißt das, dass wir mutiger sein, weiter denken und selbst Verantwortung übernehmen müssen.

Wir schlagen deshalb vor, dass wir Bürger selbst gemeinschaftlich einen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl küren und jeden Kandidaten öffentlich zu seinen Zielen und Interessen befragen.

Auf dieser Plattform können Fragen und unter Nennung dreier Gründe Kandidatenvorschläge online hinterlegt werden. Nur gemeinsam haben wir die Chance, einen Bürgermeister zu wählen, der mit uns unsere Interessen durchsetzt.

Im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes können wir nur Kandidatenvorschläge und Fragen unter Nennung von Name, Wohnort und Kontaktadresse berücksichtigen. Wir geben keine Daten an Dritte weiter.

17. Januar 2012

Die Meisterbürgerschaft –
eine spielerische Vorstellung unserer Politikidee:

Die Meisterbürgerschaft

9. Januar 2012

Willkommen auf der Plattform der Meisterbürger

Wir alle sind Meisterbürger. Was uns dazu macht? Unser Engagement und der Wille, selbstbestimmt und verantwortlich zu leben.

Die gesellschaftliche Realität führt uns Bürgern immer wieder und sehr aktuell vor Augen, dass unser Wissen und unsere Kreativität nicht gefragt und unser Wille nur unzureichend repräsentiert wird. Vielleicht könnten wir uns damit abfinden, hätten wir ein Gefühl davon, weise und gerecht regiert zu werden. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wird es mehr denn je Zeit, dass wir gemeinsam bestimmen, was wir wollen und nicht länger einigen Wenigen und ihren Freunden erlauben, über unsere Zukunft zu bestimmen. Als freie Bürger sollten wir uns deshalb zusammenschließen, um unsere legitimen Interessen durchzusetzen.

Wir, die Initiatoren dieser Plattform, verstehen uns als Dienstleister und Organisatoren eines neuen Bürgernetzwerkes. Wir selbst verkünden auch keine Inhalte. Wir stellen nur die Frage: Bürger, wie meistern wir unsere Stadt?

Jeder Bürger hat Ideen, Wünsche und Vorstellungen, die er in seiner Stadt verwirklicht sehen will. Die Gestaltung unserer Gemeinschaft ist jedoch Aufgabe und Pflicht aller Bürger und so können Inhalte letztlich auch nur in der lösungsorientierten Auseinandersetzung Gleicher unter Gleichen bestimmt werden.

Wenn wir nachhaltig etwas ändern und permanenter Teil der Entscheidungsprozesse sein wollen, dann müssen wir beginnen, uns als Bürgerschaft erfolgreich zusammen zu schließen. Die Bürgerschaft als solches muss zu einem praktischen politischen Faktor werden. Konsens ist dabei natürlich wünschenswert, aber keine Pflicht. Wir bilden keine Einheitsfront und wir wollen keine Mauern. Im Sinne der Sache laden wir zu einem Bund ein, dessen unverbrüchliche Grundlage - über alle Meinungen hinweg - die gemeinsame Forderung nach einer neuen politischen Praxis bildet.

Unser Ziel ist die gemeinwohlorientierte Durchsetzung unserer Interessen als Bürger. Das Mittel ist die wechselseitige Unterstützung der vielfältigen Anliegen. Unser Stil gründet auf persönlichem Kontakt, Vertrauen und Respekt.

Wir wollen nicht regiert werden, wir wollen mitregieren. Also, bringt Euch ein und findet Verbündete, denn es gilt: Alle Macht den Vielen.